Sonntag, 9. Dezember 2018

Blogtour - H.O.M.E. Das Erwachen - Wasserknappheit / Die Kostbarkeit des Wassers in der Zukunft


Hallo ihr Lieben,

willkommen zum letzten Tag unserer Blogtour zu Eva Siegmunds neuem Buch H. O. M. E. - Das Erwachen (cbt). 

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Seht ihr in der Ferne die Menschenmenge, 
was ist denn das für ein Gedränge?
Da drüben ist Uwes Leselounge, lasst uns hin fliegen,
denn das müssen wir genauer mitkriegen.
Warten sie etwa auf den heiß ersehnten Regen,
denn das wäre im gebeutelten Berlin doch wirklich ein Segen!
Oooooh nein, das ist ja wohl ein Witz,
welch Unfug, dieser Lärm stammt von Donner und Blitz.
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Ich möchte euch heute etwas über Wasserknappheit und die Kostbarkeit des Wassers in unserer Zukunft erzählen.


Wie ihr bereits im Beitrag von Caterina erfahren habt, ist das Thema Überbevölkerung ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte und damit einhergehend natürlich auch das Problem der Wasserknappheit bzw. dessen Verfügbarkeit.


In diesem Sommer wurden durch die hohen Temperaturen und die geringen Niederschläge die ersten Anzeichen für einen Engpass in der Wasserversorgung sichtbar. Niedrige Pegelstände in den großen Flüssen, wie beispielsweise an Rhein und Main sorgen noch jetzt dafür, dass die Schiffe nur mit knapp der Hälfte ihrer Ladung fahren können, da die Fahrrinne nicht tief genug ist. All diese Faktoren führen zu erhöhten Kosten in allen Bereichen unseres täglichen Lebens, wie Benzin, Nahrungsmittel usw..

Aber was versteht man unter Wasserknappheit überhaupt?

Wasserknappheit besteht, wenn nicht genügend Wasserressourcen vorhanden sind, um den vorhandenen Wasserbedarf zu decken. Auf allen Kontinenten sind Menschen davon betroffen. Im Jahr 2015 erklärte das Weltwirtschaftsforum Wasserknappheit und ihre Auswirkungen als die größte Gefahr des kommenden Jahrzehnts. Wasserknappheit hat verschiedene Auswirkungen. Dazu gehört zuerst die Nicht-Deckung der vorhandenen Nachfrage. Außerdem auch der wirtschaftliche Wettbewerb um die Wasserquantität und -qualität. Des Weiteren Auseinandersetzungen unter den Verbrauchern, die irreversiblen Abnahme des Grundwassers und darüber hinausgehende negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben unter schwerer Wasserknappheit für mindestens einen Monat im Jahr. Eine halbe Milliarde Menschen leiden über das gesamte Jahr unter Wasserknappheit. Die Hälfte der größten Städte der Welt leiden unter Wasserknappheit. Obwohl nur 0,014% des gesamten Wassers auf der Erde sowohl Süßwasser, als auch leicht zu erreichen sind (97% sind Salzwasser und etwas unter 3% schwer erreichbar), ist prinzipiell genug Wasser vorhanden, um den gesamten Bedarf der Menschheit zu decken. Trotzdem wird, verschärft durch den Klimawandel, durch ungleiche Verteilung der Ressource und dem starken Zuwachs der Nachfrage nach Wasser eine globale Wasserkrise erwartet. So soll innerhalb von 15 Jahren die globale Nachfrage das globale Angebot von Wasser um 40% übersteigen. Global besteht Wasserknappheit, weil das Süßwasser geographisch und saisonal ungleich verteilt ist. Die Hauptgründe für einen Anstieg der Wasserknappheit weltweit sind die wachsende Weltbevölkerung, steigender Lebensstandard, verändertes Konsumverhalten und eine Ausweitung der künstlichen Bewässerung in der Landwirtschaft. Andere Gründe sind auch der Klimawandel, zum Beispiel Veränderung im Wetterverhalten (Dürren und Überschwemmungen), Abholzung, zunehmende Wasserverschmutzung sowie eine verschwenderischer Wasserverbrauch und ineffiziente Wasserbereitstellung. Somit wird Wasserknappheit oft durch anthropogene Eingriffe in den Wasserkreislauf verursacht. Wasserknappheit verändert sich je nachdem wie viel Wasser physisch vorhanden ist. Jedoch sind Einflussfaktoren wie Wirtschaftspolitik, Planung und Wassermanagement auch von sehr großem Einfluss. Wasserknappheit verschärft sich zumeist mit der voranschreitenden ökonomischen Entwicklungen, aber wenn die Ursachen früh identifiziert werden und die Einflussfaktoren richtig prognostiziert werden, kann sie abgewendet oder abgeschwächt werden.
Laut einer Prognose des Weltklimarats werden im Jahr 2070 insgesamt 44 Millionen Europäer vom Wassermangel betroffen sein. Dann könnten die Flüsse in Zentral- und Südeuropa bis zu 80 Prozent weniger Wasser führen; auch Kraftwerke könnten deshalb auf dem Trockenen liegen. "Auch wenn in Deutschland und Westeuropa die Situation derzeit weitgehend entspannt ist, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns bereits mitten in einer globalen Wasserkrise befinden“, warnt Martin Geiger vom World Wide Fund for Nature (WWF). Seine Organisation zählt seit der Jahrtausendwende weltweit über 50 gewaltsame Konflikte, bei denen es um die Wassernutzung ging. Denn gerade in Grenzregionen ist häufig völlig ungeklärt, wem die Verwendung von Wasserflächen zusteht. 

Lobbyveranstaltung der Wasserwirtschaft

Deshalb fordert der WWF die Delegierten des Wasserforums dazu auf, ihre Regierungen zur Unterzeichnung der UN-Fluss-Konvention zu bewegen. Sie soll ein partnerschaftliches, zwischenstaatliches Management für Flüsse und Seen ermöglichen, die Ländergrenzen überschreiten. Dass auch EU-Staaten wie Österreich, Großbritannien oder Dänemark die Konvention noch nicht unterzeichnet hätten, sei eine Blamage, so der WWF. Die globalisierungs-kritische Organisation Attac ging mit ihrer Kritik einen Schritt weiter: Das Weltwasserforum sei „eine große Lobbyveranstaltung der Wasser- und Energiewirtschaft“ und diene vor allem als Kontaktbörse zwischen Regierungen und den globalen Wasserkonzernen.


Dürre ist ein extremer, über einen längeren Zeitraum vorherrschender Zustand, in dem weniger Wasser oder Niederschlag verfügbar ist als erforderlich. Dürre ist nicht nur ein physikalisches Phänomen, sondern auch ein Wechselspiel zwischen der Verfügbarkeit und dem Wasserbedarf von Organismen.
Dürre tritt oft in Gegenden auf, wo Kontinentalklima herrscht. 

Typologie von Dürreereignissen
Im Allgemeinen werden drei Typen von Bedingungen als Dürre bezeichnet:

  • Meteorologische Dürre respektive klimatologische Trockenheit entsteht, wenn Niederschlag über einen längeren Zeitraum unterdurchschnittlich fällt.
  • Hydrologische Dürre ist zu verzeichnen, wenn die Pegel der Gewässer unter einen Normalwert fallen (Niedrigwasser) und die Wasserreserven in den Seen, Wasserreservoirs oder Wasserspeichern unter den statistischen Durchschnitt fallen. Die Form ist die langfristigere Folge der meteorologischen Dürre
  • Bodentrockenheit und in Folge Landwirtschaftliche Dürre ist gegeben, wenn ein Wassermangel in der Wurzelschicht des Bodenprofils herrscht, und es zu wenig Wasser für eine durchschnittliche landwirtschaftliche Produktion von Nutzpflanzen gibt. Das kann an langedauernd zu wenig Niederschlag liegen, aber auch anderen Gründen für absinkenden Grundwasserspiegel (wie zu hohe Entnahme, Verlagerung der Grundwasserströme), aber auch ein prinzipielles bodenkundliches Charakteristikum eines Bodens oder Landstrichs sein.
 

Dürreperioden können regelmäßig auftreten, je nach Klimaprofil (Sommertrockenes Klima, Winterdürre, u.s.f., vergleiche Singularität), oder ein Ausnahmeereignis sein, das Wochen, aber auch viele Jahre anhalten kann (Extremwetter), oder ein weitgehend permanenter klimatologischer oder regionaler Zustand (siehe etwa Wüstenklima, Versteppung, Karst, Inneralpines Becken), der sich in erdgeschichtlichem Maßstab wandelt. Eine Mischform ist das periodisch, aber unregelmäßig auftretende El-Niño-Phänomen, welches Überschwemmungen in Südamerika, aber auch Dürren in Afrika auslösen kann. 
Zur Quantifizierung von Dürren gibt es verschiedene Systeme, etwa den Palmer-Dürre-Index. Als Megadürre bezeichnet man eine über einen Zeitraum von mindestens einer Dekade anhaltende Dürre oder, allgemeiner, besonders intensive oder lang anhaltende Dürren.

Mögliche Folgen von Dürren

  • Engpässe in der Wasserversorgung
  • geringere Ernten, steigende Preise für die geernteten Güter
  • weniger Viehfutter, steigende Preise für tierische Produkte
  • Behinderung des Schiffsverkehrs wegen des geringen Wasserpegels.
  • Engpässe in der Stromversorgung:
    • Wasserkraftwerke können weniger Strom produzieren
    • die Belieferung von Steinkohlekraftwerken per Schiff wird bei sinkenden Wasserständen schwieriger
    • Wärmekraftwerke müssen, vor allem im Sommer, ihre Leistung drosseln (Zum einen haben sie mengenmäßig zu wenig Kühlwasser; zum anderen darf das Kühlwasser beim Zurückfließen in den Fluss nur eine gewisse Maximaltemperatur haben. Je wärmer das Wasser vor Entnahme schon ist, desto weniger Kühlleistung kann es erbringen).
  • Waldbrand- und Flurbrandgefahr (potenziell: Flächenbrand)
  • Bodenerosion
  • Sand- und Staubstürme

Um diese Dürreperioden, mit kaum bis gar keinen Niederschlägen so lange wie möglich zu vermeiden, müssen wir endlich aufhören nur darüber zu reden, die Treibhausgase zu reduzieren und damit die Umwelt zu verbessern. Denn nur wenn es uns gelingt, die umweltschädlichen Stoffe aus unserer Luft zu bekommen, können wir es schaffen, unser Ökosystem ins Gleichgewicht zu bringen. Scheitert dieses Vorhaben, so wird es in nicht ferner Zukunft, ein Krieg um unser kostbares Nass geben.

Wasser als Lebensgrundlage

Das Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Für den Menschen ist Wasser – neben Licht und Sauerstoff – die kostbarste Lebensgrundlage. Menschen können bis zu 40 Tage ohne feste Nahrung auskommen, aber je nach Außentemperatur nur drei bis vier Tage ohne Wasser.

Flüssigkeitshaushalt des Körpers
Der menschliche Körper besteht zu 50 bis 80 Prozent seines Gesamtgewichts aus Wasser. Der prozentuale Wasseranteil ist abhängig von Alter und Geschlecht, aber auch vom Anteil an Körperfett und Muskelmasse. Während das Wasser beim Neugeborenen 75 bis 80 Prozent des Körpergewichts ausmacht, nimmt dieser Anteil bei Erwachsenen auf 60 Prozent und bei Senioren auf nur noch 50 Prozent ab.
Bei Kindern und Jugendlichen liegt der Wasseranteil je nach Alter und Geschlecht zwischen 60 bis 70 Prozent. 


Wassergehalt der einzelnen Gewebe 
Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist Voraussetzung dafür, dass alle wichtigen Körperfunktionen reibungslos ablaufen können. Die Flüssigkeitsgrundlage für Blut, Lymphe und Verdauungssäfte ist Wasser. Bei wichtigen Stoffwechsel-prozessen tritt Wasser als Reaktionspartner auf. Darüber hinaus ist Wasser Baustoff von Zellen und Bestandteil vieler Zellverbindungen. Außerdem dient es als Wärmeregulator und Schutzfaktor gegen Überhitzung. Innerhalb von 24 Stunden durchströmen 1.400 Liter Blut das Gehirn. Die Nieren setzen sogar fast 2.000 Liter täglich um. Die wasserreichsten Organe – Gehirn, Herz, Lunge und Muskulatur – reagieren besonders empfindlich auf Wasserverluste im Körper des Menschen.



Ideen gegen Wassermangel

Innovative neue Lösungen zur Untergrundspeicherung von Grundwasser können hier Abhilfe schaffen: Die vom niederländischen KWR Watercycle Research Institute weiterentwickelten Subsurface Water Solutions (SWS) kombinieren verschiedene Innovationen für den Bau von Brunnen und deren Steuerung, so dass ein fortgeschrittenes Grundwassermanagement und eine größtmögliche Kontrolle über die Trinkwasserreserven möglich werden. Anstelle künstlicher Wassertanks oder Zisternen dient bei SWS die Natur selbst als Speicher. Hier wird mit, nicht gegen die Natur gearbeitet: Denn die SWS ermöglichen nicht nur die durchgängige und nachhaltige Süßwasserversorgung in Küstengebieten, sondern trägt auch dazu bei, den natürlichen Lauf des Grundwassers wiederherzustellen. So wird dem negativen Einfluss von Metropolen und zunehmenden Dürreperioden entgegengewirkt, und ehemals versalzene Gebiete können von Flora und Fauna zurückerobert werden. SWS wurden in den Niederlanden pilotiert und getestet. Im Rahmen des Projekts „Verbesserte Wasserqualität in Küstenregionen durch nachhaltige Aquiferspeicherung – SUBSOL“ unterstützt adelphi derzeit den Transfer der Technologien nach Brasilien, China, Mexiko, Vietnam und Zypern. Im Interview spricht Projektleiter Ronjon Chakrabarti über das Potenzial der neuen Technologie. Die SUBSOL-Lösungen für die Untergrundspeicherung von Wasser (Subsurface Water solutions – SWS) nutzen natürliche Grundwasserleiter, die aufgrund von menschlicher Übernutzung versalzen sind. Je nach Aquifer (Grundwasserleiter) werden Vertikalbrunnen oder Horizontalbrunnen auf mehreren Ebenen durch eine intelligente Steuerung betrieben. Dabei kommen verschiedene Technologien  zum Einsatz, das Prinzip ist in den verschiedenen Fällen ähnlich: Die Brunnen sind mit Sensoren ausgestattet, die die Wasserqualität auf den verschiedenen Brunnentiefen messen. Je nach Bedarf, wird dann Süßwasser infiltriert (zum Beispiel über Regenwasser zugeführt) oder Salzwasser extrahiert. SWS arbeiten auf diese Weise mit der Natur und gleichzeitig auch für die Natur: Natürliche Aquifer werden zur Gewinnung von Trinkwasser genutzt – und davon profitiert auch das Ökosystem: Denn durch die Regeneration der natürlichen Grundwasserleiter werden versalzene Gebiete wieder für Flora und Fauna belebbar gemacht. SWS sind damit eine umweltfreundliche Alternative zu teuren Untergrundtanks oder flächenverbrauchenden Oberflächenreservoirs zur Süßwasserversorgung. Darüber hinaus ermöglichen SWS-Lösungen eine effiziente, kostengünstige und nachhaltige Alternative zu energieaufwendigen Entsalzungstechnologien wie der Umkehrosmose. Im Schnitt kostet die Bereitstellung von Frischwasser höchster Qualität durch SWS nur die Hälfte bis ein Viertel vom Preis von Wasser aus Umkehrosmose-Anlagen. Die Trinkwasserversorgung wird damit günstiger. Gleichzeitig kann dadurch die Lebensgrundlage vieler Menschen gesichert werden: Denn durch die günstigere Alternative kann es sich wieder lohnen, in bereits versalzenen Gebieten Landwirtschaft zu betreiben.

Aber nicht nur die Wirtschaft, Forschung und Regierungen sind gefordert, sondern auch wir Menschen selbst. In den nächsten Jahrzehnten wird der Wasserbedarf der Menschen weiter steigen, daher machen sich bereits heute viele Experten Gedanken, wie eine Wasserversorgung gesichert werden könnte.

Hier einige Beispiele:
  • Wassermangel steht im engen Zusammenhang mit Wasserqualität. Moderne und effektive Wasseraufbereitungsanlagen können z. B. dazu beitragen, die Qualität des Wassers zu verbessern. Das Problem ist, dass sich viele Entwicklungsländer diese teuren Anlagen gar nicht leisten können.
  • Der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft ist sehr hoch. Hier könnte z. B. viel Wasser durch bessere Bewässerungssysteme gespart werden. Auch in der Industrie könnte Wasser häufig noch effizienter und damit sparsamer genutzt werden.
  • In vielen Ländern wird sauberes Wasser durch marode Wasserleitungen geleitet. Das Wasser versickert oder verdampft auf dem Weg durch die Leitungen. Auch hier ließe sich gegensteuern, indem die Leitungen erneuert oder repariert werden.
 
Insbesondere die Verschmutzung des Wassers durch den Menschen lässt sich durch geeignete Maßnahmen verhindern. In Deutschland – wie überall in Europa – regelt dies beispielsweise die Wasserrahmenrichtlinie, die u. a. die Reinhaltung des Wassers und den Erhalt der Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere zum Ziel hat.

Jeder Einzelne ist gefragt, Wasserverschmutzung zu vermeiden, z. B. indem er oder sie:

  • umweltfreundliche Wasch- und Putzmittel verwendet,
  • kein Öl oder Fett ins Wasser kippt und
  • keine Medikamente in die Toilette wirft.
Wasser-Management. Gegenwärtig braucht die Landwirtschaft rund einen Liter Wasser, um eine Kalorie zu erzeugen. Eine kluge Wassernutzung aber könnte die Ernten verdoppeln. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam, das fünf Jahre lang die landwirtschaftliche Situation an großen Flusssystemen untersucht hat.

 


Ich hoffe, dass euch mein Beitrag gefallen hat. Und damit wir alle auch in der Zukunft noch genügend Wasser zur Verfügung haben, kann und muss jeder sein Möglichstes dafür tun. Ansonsten wird es, ähnlich wie in H.O.M.E. - Das Erwachen ein Kampf um diesen kostbaren Rohstoff geben.

~ ~ ~ ~ ~ ~

Natürlich hat der liebe Weihnachtsmann auch Geschenke für euch da gelassen. Ihr könnt eines von drei wundervollen Exemplaren von H.O.M.E. - Das Erwachen gewinnen.


Was musst du dafür tun?

Wie du bereits oben im Gedicht lesen konntest, sind ein paar der Rentiere ausgeflogen, um der wunderbaren Erzählung von H.O.M.E. zu lauschen. Im Laufe der Blogtour erfährst du, welche Rentiere es sich auf unseren Blogs gemütlich gemacht haben. Das Gewinnspiel ist für unsere Leser, daher wäre es sehr schön, wenn du unseren Blogs folgen würdest :)

Ich wünsche euch ein frohe und besinnliche Weihnachtszeit im Kreise euer Liebsten ^^

🎅  🎄  🎋  🎅  🎄  🎋  🎅  🎄  🎋  🎅  🎄  🎋  🎅  🎄  🎋  🎅  🎄  🎋 

Teilnahmebedingungen:


1. Das Gewinnspiel startet direkt am Ende unserer Blogtour am Montag, 10.12.2018 und
endet am Samstag, 15.12.2018 um 23.59 Uhr.

2. In diesen 5 Tagen habt ihr Zeit, auf unseren Blogs die Namen der 6 markierten Rentiere zu sammeln, die dem Weihnachtsmann abhanden gekommen bzw. mit ihm unterwegs sind. Sobald ihr alle 6 Namen zusammen habt, sendet ihr diese bitte per Mail an: magicallyprincess@web.de

3. Am Sonntag, 16.12.2018 werden die Gewinner auf allen unseren Blogs bekanntgegeben. (Außerdem erhalten die Gewinner eine E-Mail, mit dem Hinweis darauf, uns die Adresse bis spätestens 18.12.2018 mitzuteilen, denn nur dann werden die Gewinnerbücher rechtzeit vom Verlag verschickt und kommen sicher bis Weihnachten an! Daher ist es wicht, dass ihr an besagtem Sonntag eure E-Mails checkt :) )

4. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass eure persönlichen Daten gespeichert werden. Weitere Informationen findet ihr in unseren Datenschutzerklärung.  

5. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
 

6. Der Teilnehmer muss über 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorweisen können.
 

7. Die Adressdaten der Gewinner werden natürlich nach Beendigung des Gewinnspiels und nach Weitergabe an den Verlag gelöscht.
 

8. Die Namen der Gewinner werden auf unseren Blogs genannt.
 

9. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 

10. Für Gewinne, die auf dem Postweg verloren gehen, kann keine Haftung übernommen werden.
 

11. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns einen lieben Kommentar unter unseren Tourposts hinterlasst.



Quelle der Bilder: pixabay



** Fliege weiter zu ... **


Update

Die Gewinnerinnen sind:

- Karin
- Desiree
- Jacqueline

Herzlichen Glückwunsch und ihr bekommt eine E-Mail von Ally.


Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Hierin befinden sich (zu informativen Zwecken) Verlinkungen zu verschiedenen Webseiten der erwähnten Verlage, in welchem die Bücher erschienen sind. Ihr erhaltet somit auch weitere Informationen zu den Büchern, den Autoren sowie eventuell auch zu weiteren Romanen.

Kommentare:

  1. Hey Lieblings-Uwe, <3

    vielen Dank für deinen informativen Beitrag. Bei uns nimmt man Wasser ja als sehr selbstverständlich hin, auch wenn man weiß, dass es in vielen Regionen der Welt ganz anders aussieht.
    Dein Gedicht hat mir auch sehr gut gefallen.
    Vielen Dank für eure tolle Blogtour und die Mühe die ihr in diese reininvestiert habt!

    Liebe Grüße
    Sandra

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  2. Hallo und guten Tag,

    Danke für einen weiteren Einblick in diesen Roman
    ....ja die Wasserknappheit ist auch heute schon ein großes Problem und gerade wir in den westlichen Ländern gehen einfach zu sorglos mit dem ...Gut..Wasser um, finde ich ...

    Kleines Beispiel....mit Leitungswasser giess mein Nachbar seine Blumen im Garten. Bei uns sammelt sich das Regenwasser vom Hang in einem Brunnen und damit wird im Garten wenn es nötig ist gegossen.

    Finde ich schon schade solche Verschwendung von guten Trinkwasser.....

    Schönen 2.Advent..LG..Karin...

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  3. Hallo lieber Uwe,

    aaah, da ist ja die Blogtour :o) Ich war ja so neugierig auf die weihnachtliche Komponente. Ich finde sie ist euch sehr gut gelungen <3 :o)

    Über das Thema Umwelt haben wir uns letzten ja ein wenig unterhalten. Ich denke, dass der Klimawandel mittlerweile schon gut spürbar ist. Auch leben wir weit über unsere Verhältnisse hinaus. Wie oft hört man die Worte: Ist ja alles schön, aber ich alleine kann doch nichts an der Situation ändern. Umso mehr freut es mich, dass du in deinem Artikel auch ganz konkrete Vorschläge eingebaut hast, wie jeder einzelne von uns zumindest stückweit zu einer kleinen Veränderung beitragen könnte.

    Ich habe vor Ewigkeiten mal einen Umwelttest im Internet mitgemacht. Das war das Jahr, in dem ich eine größere Flugreise angegangen bin. Alleine diese Flugreise hat die Auswertung, wie viele Erden ich im Durchschnitt verbrauche extrem heruntergerissen. Ich war geschockt und mir ist für einen Moment lang die Lust aufs Fliegen regelrecht vergangen.

    Ein sehr schöner Beitrag. <3

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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  4. Hallo Uwe,

    danke für den toll recherchierten Beitrag. Mir war nicht bewusst, dass so viele Teile der Weltbevölkerung unter Dürre leiden und das auch so regelmäßig.
    Dass der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft so hoch ist, habe ich auch schon gelesen. In dem Zusammenhang ging es um den Verzehr von Insekten, die wesentlich nachhaltiger sind in der Haltung und Aufzucht, als die jetzige Landwirtschaft.

    Dass es eine Wasserlobby gibt, wundert mich nicht. Schließlich kann man damit Geld verdienen. Trotzdem ist es erschreckend, wie viel Macht solche Lobbyisten haben!

    Liebe Grüße
    Desiree

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    1. Hallo Desiree,

      vielen Dank für deine lieben Worte und es freut mich sehr, dass mein Beitrag so gut angekommen ist. Im Alltag macht man sich keine große Gedanken über den Wasserverbrauch, aber wenn man tiefer in die Materie einsteigt und sieht für was wir alles dieses kostbare Gut benötigen, kann einem Angst und Bange werden.

      Genau, auch mit Wasser lässt sich richtig gut Geld verdienen und Dank unseren Lobbyisten ein Spekulationsobjekt.

      Liebe Grüße,
      Uwe

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  5. Hallo Uwe!

    Vielen Dank für den informativen Beitrag. Wasserknappheit ist hierzulande glücklicherweise kein Problem, aber man vergisst dabei allzu leicht, dass es nicht überall auf der Welt so aussieht.

    Liebe Grüße Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Facebook)

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    1. Hallo Lisa,

      sehr gerne und noch ist es bei uns kein Problem. Und wir können nur hoffen, dass es dies auch nie wird, wobei bereits Tendenzen zu erkennen sind - auch bei uns!

      Liebe Grüße,
      Uwe

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  6. Huhu lieber Uwe,
    auch dein Beitrag gefällt mir sehr. Da hast du dir wirklich Mühe gegeben und ich finde ihn sehr informativ. Vor allem regt es zum Nachdenken an. Man sollte das Wasser auch heutztage bei uns nicht für selbstverständlich halten.
    Liebe Grüße
    Mandy

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    1. Hi liebe Mandy,

      das freut mich <3 und das Thema regt absolut zum Nachdenken an. Wir in Europa nehmen es einfach als Selbstverständlichkeit an, dass unser sauberes Trinkwasser aus dem Hahn fließt. Und was ist dazwischen? Darüber muss man sich Gedanken machen.

      Liebe Grüße,
      Uwe

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  7. Guten Morgen Uwe,

    danke für den tollen und auch wichtigen Beitrag! Das Thema Umweltverschmutzung/ Wasserverschmutzung und auch Wasserknappheit sollte noch viel mehr im Vordergrund stehen, denn jeder kann schon seinen Teil dazu beitragen.

    Ganz liebe Grüße
    Katharina P.

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    1. Hallo Katharina,

      ich danke dir für deinen lieben Kommentar. Die Thematik ist sehr wichtig und wenn nur jeder ein wenig bewusster mit seinem Verbrauch umgehen würde, würde dies jedem helfen.

      Liebe Grüße,
      Uwe

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  8. Huhu Schnuffi, <3

    endlich komme ich wieder zum Kommentieren :D. Deinen Beitrag habe ich, wie du ja weißt, bereits gelesen. Er ist auch wirklich toll geworden und vor allem auch sehr informativ. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir immer und überall an Wasser kommen und hoffen, dass dies auch immer so bleibt.

    Drück dich, Küsschen,
    Ally

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    1. Hi Prinzessin <3,

      das mit der Zeit und dem Kommentieren, kenne ich nur zu gut und wie du weißt, geht es mir genauso wie dir. Es freut mich, dass dir mein Beitrag zu unserer Tour gefallen hat. Wir können nur hoffen, das wir niemals in so eine Situation, welche Eva in ihrem Buch beschrieben hat, kommen.

      Drück dich, Küsschen,
      Uwe

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  9. Halli Hallo lieber Uwe ;)

    Großartiger Beitrag. Mega informativ. Hast du das ausgiebig studiert? ;)
    Wenn man das so liest was alles passieren kann und vllt irgendwann auch passieren wird, bekomme ich das Grauen. Sehr beängstigend. Ein Glück leben wir tatsächlich in einem wasserreichem Land. Aber wenn wir mit unserem Planeten so weiter machen, ist das vllt auch bei uns nicht mehr selbstverständlich. Ob unsere Generation das noch erlebt? Ohhhhjeeeee. Ich hoffe sehr, dass jeder einzelne Mensch, und sei es noch so ne kleine Geste, was für unsere Umwelt tut. Denn ohne Wasser und Licht ist nichts.

    Jetzt bin ich leicht melancholisch ^^

    Fühl dich gedrückt. LG Sasija aus der Tardis <3

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    1. Hallöchen Sasija,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und dein Lob. Es hat mich sehr gefreut.

      Wenn wir aufhören, so zu tun, als ob unsere Ressourcen unerschöpflich wären, würde sich etwas ändern. Aber so glaube ich, werden wir in ferner Zukunft uns wirklich um die restlichen Bestände bekämpfen.

      Fühl dich ebenfalls gedrückt und liebe Grüße,
      Uwe <3

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  10. Huhu mein lieber Uwe <3,

    ein sehr toller Beitrag von dir! Und man merkt, wie viel Recherche dahintersteckt.

    Gerade in Deutschland nehmen wir Wasser als selbstverständlich. Es ist genügend da, also kann man es auch verschwenden. Ein dummer Gedanke. Denn der Klimawandel zeigte erst dieses Jahr, dass die Ressourcen wie eben das Wasser nicht unbegrenzt da sind. Wie du schon schreibst: die Flüsse trocknen aus, die Schifffahrt wird weniger, Fische sterben aus, die Bäume vertrocknen und schon bald befinden wir uns in so einer apokalyptischen Welt, die Eva beschrieben hat. Alles irgendwie sehr beängstigend. Und wenn wir uns alle da mal an die Nase fassen und darüber nachdenken, welche Folgen unser handeln mit sich bringt, könnten wir alle den Planeten retten.

    Danke für deinen tollen Beitrag, der sehr zum Nachdenken anregt.

    Ich drück dich,
    Cata

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    1. Hallo liebe Cata <3,

      ich danke dir für dein Kompliment und es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag zu unserer Blogtour gefallen hat. Diese Selbstverständlichkeit, die wir Europaer, nicht nur beim Thema Wasser, an den Tag legen, muss wirklich bald enden, sonst wird es schwierig werden, das Ruder noch herumzureißen.

      Liebe Grüße,
      Uwe

      Löschen

Ich danke dir für deinen Besuch und würde mich über einen Kommentar freuen.


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